Streichelst meine Seele
Ja, ich spüre Deine Angst und
ich weiß, Du hast es nicht leicht,
doch ich bin hier für Dich da.
Wir beide, wir fühlen diese Freiheit:
Lass uns weitergehen,
Lass uns niemals aufgeben.
Ich weiß, Du bewegst in mir so viel.
Ich weiß, Du gibst mir Frieden,
Du gibst mir Halt.
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
ja, ich will Dich spür´n ganz nah bei mir.
Wo bist Du?
Der Regen fällt ganz still und leise,
mein Herz, das sucht nach Deinen Armen...
Doch die Dunkelheit ist kalt und so leer.
Ich will Dich jetzt und nah spüren,
ich will Dich für immer bei mir haben.
Ich kann keinen Gedanken, klaren, mehr fassen.
Ich seh nur Dich...
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
ja, ich rufe nach Dir heut Nacht...
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
und ich will Dich spür´n ganz nah bei mir.
So nah - bei mir
(Du streichelst meine Seele.)
ich weiß, Du hast es nicht leicht,
doch ich bin hier für Dich da.
Wir beide, wir fühlen diese Freiheit:
Lass uns weitergehen,
Lass uns niemals aufgeben.
Ich weiß, Du bewegst in mir so viel.
Ich weiß, Du gibst mir Frieden,
Du gibst mir Halt.
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
ja, ich will Dich spür´n ganz nah bei mir.
Wo bist Du?
Der Regen fällt ganz still und leise,
mein Herz, das sucht nach Deinen Armen...
Doch die Dunkelheit ist kalt und so leer.
Ich will Dich jetzt und nah spüren,
ich will Dich für immer bei mir haben.
Ich kann keinen Gedanken, klaren, mehr fassen.
Ich seh nur Dich...
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
ja, ich rufe nach Dir heut Nacht...
Du streichelst meine Seele,
Du lässt mich den Himmel berühr´n.
Du lässt mich fliegen,
denn Du bist der Wind, der mich bewegt.
Du streichelst meine Seele,
und ich will Dich spür´n ganz nah bei mir.
So nah - bei mir
(Du streichelst meine Seele.)
Ann-Kathrin - 15. Okt, 12:52
